Die Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel & Theater e.V. (BAG) untersuchte 2006/2007 bundesweit, wo und wie in Deutschland Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen (bis 27 Jahren) stattfindet.

Die Befragung richtete sich an Gruppen und Projekte an denen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund teilnahmen, sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Bereich.

Die Erhebung wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.


Fragebogen

1. Bitte geben Sie hier Ihren Vor- und Nachnamen an:
      


2. Bei meiner Gruppe/meinem Projekt handelt es sich um:
eine kontinuierliche Gruppe/Projekt
eine zeitlich befristete Gruppe/Projekt


3. Der Name der Gruppe/des Projektes lautet:
      


4. Wie viele Mitarbeiter/-innen betreuen die Gruppe/das Projekt?
1
2
3
4
5
mehr als 5


5. Wie viele dieser Mitarbeiter/-innen verfügen über einen Migrationshintergrund?
Eine Person verfügt über einen Migrationshintergrund, wenn mindestens ein Elternteil nach Deutschland zugewandert oder Ausländer ist.
0
1
2
3
4
5
mehr als 5


6. Wie viele Teilnehmer/-innen in der Gruppe/dem Projekt sind weiblich?
       Personen


7. Wie viele Teilnehmer/-innen in der Gruppe/dem Projekt sind männlich?
       Personen


8. Die Teilnehmer/-innen sind im Alter von: (Mehrfachnennungen möglich)
1 - 5 Jahre
6 - 9 Jahre
10 - 12 Jahre
13 - 14 Jahre
15 - 16 Jahre
17 - 18 Jahre
19 - 21 Jahre
22 - 27 Jahre
älter als 27 Jahre
älter als 50 Jahre


9. Welche Schulform wird von den schulpflichtigen Teilnehmer/-innen überwiegend besucht? (Mehrfachnennung möglich)
Grundschule
Hauptschule
Realschule
Gymnasium
Gesamtschule
Berufsschule
Förderschule
keine
Sonstiges:


10. In welchem beruflichen Status befinden sich die nichtschulpflichtigen Teilnehmer/-innen? (Mehrfachnennung möglich)
in der Gruppe befinden sich keine nichtschulpflichtigen Teilnehmer/-innen
in der Berufsausbildung
berufstätig
erwerbslos
in berufsvorbereitenden Maßnahmen (z.B. Praktikum)
Sonstiges:


11. Wie viele der Teilnehmer/-innen haben einen Migrationshintergrund?
Eine Person verfügt über einen Migrationshintergrund, wenn mindestens ein Elternteil nach Deutschland zugewandert oder Ausländer ist.
keine
1-2
3-4
5-6
7-8
9-10
11-12
13-15
16-20
mehr als 20


12. Aus welchen Ländern stammen die Eltern der Teilnehmer/-innen?



13. Wie viele von den Teilnehmer/-innen mit Migrationshintergrund sind in Deutschland geboren?
keine
1-2
3-4
5-6
7-8
9-10
11-12
13-15
16-20
mehr als 20


14. Welche Aspekte der Herkunftskultur haben nach Ihrer Einschätzung großen Einfluss auf den Alltag der Teilnehmer/-innen? (Mehrfachnennung möglich)
Familienleben
Religion
Feste
Sexualität/ Partnerwahl
Ethik/ Gesetze
Geschlechterrollen
keine
Sonstiges:


15. Wie bewerten Sie die Beziehung der Teilnehmer/-innen zur Mehrheitskultur in Deutschland?
sehr gut
gut
mittel
schlecht
keinen Bezug


Wie bewerten Sie die durchschnittliche Sprachkompetenz der Teilnehmer/-innen in Deutsch in Bezug auf die folgenden vier Fertigkeiten...
sehr gutgutmittelGrundkenntnissekeine
16. Fertigkeit Sprechen
17. Fertigkeit Lesen
18. Fertigkeit Schreiben
19. Fertigkeit Hörverstehen


20. Trifft sich die Gruppe/das Projekt regelmäßig?
Ja, wöchentlich
Ja, 14-tägig
Ja, einmal im Monat
Nein, wir treffen uns unregelmäßig im zeitlichen Block (z.B. an Wochenenden oder in den Ferien)


21. Trifft sich die Gruppe/das Projekt ergänzend im zeitlichen Block (z.B. in den Ferien oder an Wochenenden)?
Ja
Nein


22. Wo trifft sich die Gruppe/das Projekt? (Mehrfachnennung möglich)
in einer Schule
in einem soziokulturellen Zentrum (z.B. Stadtteilkulturzentrum)
in einem Theater
in einer Musik- oder Kunstschule
in den Räumen einer Religionsgemeinschaft
Sonstiges:


23. Wenn Sie sich in den Räumen einer Religionsgemeinschaft treffen, um welche Religionsgemeinschaft handelt es sich?



24. Welche Arbeitsansätze charakterisieren Ihre Theaterarbeit? (Mehrfachnennung möglich)
Augusto Boal
Bertolt Brecht
Keith Johnstone
Improvisation
Sonstiges:


25. Wie sieht der Prozess der Themenfindung in Ihrer Gruppe/Ihrem Projekt aus?
Ich gebe das Thema/das Stück vor.
Die Teilnehmer/-innen geben das Thema/das Stück vor.
Ich suche gemeinsam mit den Teilnehmer/-innen das Thema/das Stück aus.


26. Verwenden Sie vorwiegend fertige Stücke oder entwickeln Sie eigene? (Mehrfachnennung möglich)
Wir entwickeln eigene Stücke.
Wir arbeiten mit fertigen Stücken und versuchen diese möglichst im Orginal aufzuführen.
Wir arbeiten mit fertigen Stücken und bearbeiten diese zu einem neuen eigenständigen Produkt.
Sonstiges:


27. Welche Inhalte haben Ihre Theaterproduktionen oder Workshops? (Mehrfachnennung möglich)
Mythen/Märchen/Sagen
Familienbeziehungen
religiöse Fragestellungen
politische Fragestellungen
Umwelt/Ressourcen
Geschlechterrollen
Partnerschaft/Sexualität
Gewalt
Sonstiges:


sehr starkstarkwenigüberhaupt nicht
28. In welchem Maße findet mit diesen Themen eine Auseinandersetzung mit Multikulturalität, Multiethnizität oder Integration statt?
29. In welchem Maße können Sie durch die multiethnische Gruppenzusammensetzung eine Bereicherung für den künstlerischen Prozess und das ästhetische Produkt wahrnehmen?


30. Welche Auswirkungen hat die Theaterarbeit nach Ihrer Einschätzung auf die Teilnehmer/-innen? (Mehrfachnennung möglich)
Sie schafft Offenheit für andere Kulturen.
Die Teilnehmer/-innen treffen sich dadurch auch außerhalb der Theaterarbeit.
Sie fördert die Auseinandersetzung mit der Herkunftskultur.
Sie fördert eine Abgrenzung von der Mehrheitskultur.
Sie fördert eine Annäherung an die Mehrheitskultur.
Sie fördert die Kommunikationsfähigkeit der einzelnen Teilnehmer/-innen.
Sie fördert das Interesse der einzelnen Teilnehmer/-innen an gesellschaftlichen Fragen.
Sie fördert die Aneignung anderer Sichtweisen.
Sonstiges:


sehr starkstarkwenig (bitte weiter bei 33)überhaupt nicht (bitte weiter bei 33)
31. In welchem Maße erhöht Ihrer Meinung nach die Theaterarbeit die Integrationschancen der Teilnehmer/-innen?


32. Wie werden die Integrationschancen erhöht? (Mehrfachnennung möglich)
Entstehung von Kontakten über die eigene ethnische/kulturelle Gruppe hinaus
Entstehung von Kontakten zwischen Deutschen und Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Steigerung des Selbstbewusstseins
Ermutigung zur Kommunikation
Sonstiges:


Bitte bewerten Sie den Einfluß der Theaterarbeit auf die folgenden vier Aspekte.
sehr starkstarkwenigüberhaupt nicht
33. Entstehung von Kontakten über die eigene ethnische/kulturelle Gruppe hinaus
34. Entstehung von Kontakten zwischen Deutschen und Kindern/Jugendlichen mit Migrationshintergrund
35. Steigerung des Selbstbewusstseins
36. Ermutigung zur Kommunikation


37. Welche Ziele oder Visionen haben Sie bei Ihrer Theaterarbeit?



38. In welcher Sprache arbeiten Sie überwiegend mit Ihrer Gruppe/Ihrem Projekt?
(Mehrfachnennung möglich)
in Deutsch
in der Muttersprache der Teilnehmer/-innen
in einer Drittsprache
ich arbeite mit einem/-er Übersetzer/-in
Sonstiges:


39. Wenn Sie mit verschiedenen Sprachen der Teilnehmer/-innen arbeiten, wie wirkt sich das auf die künstlerischen Prozesse aus? (Mehrfachnennung möglich)
Es entsteht ein Mix aus verschiedenen Sprachen.
Pantomime, Tanz und Körperarbeit treten in den Vordergrund.
Musik, Rhythmik und Geräusche treten in den Vordergrund.
Wir benötigen viel Zeit für die Übersetzungen.
Die verschiedenen Sprachen fördern den künstlerischen Prozess.
Sonstiges:


40. Wie wird die Gruppe/das Projekt finanziert? (Mehrfachnennung möglich)
mit öffentlichen Mitteln/Zuwendungen aus der EU/Bund/Land/Kommune.
mit Zuwendungen, die speziell für Integrationsarbeit zur Verfügung stehen.
durch private Sponsoren/Stiftungen
durch Selbstfinanzierung der Teilnehmer/-innen
Sonstiges:


41. An welcher Institution ist Ihre Gruppe/Ihr Projekt angegliedert?
an einem Theater
an einer Schule
an einen Bürger- oder Kulturverein
an eine Religionsgemeinschaft
an einer Musik- oder Kunstschule
an eine Migrantenorganisation
nirgendwo
Sonstiges:


42. In welchen Bereichen werden Sie von dieser Institution unterstützt? (Mehrfachnennung möglich)
Personalkosten
Sachkosten
Probenräume
Ton- und Lichttechnik
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sonstiges:


43. Kooperieren Sie mit anderen Gruppen/Projekten?
Ja
Nein, würde ich aber gern. (bitte weiter bei 45)
Nein, möchte ich auch nicht. (bitte weiter bei 45)


44. Mit welchen Gruppen/Projekten kooperieren Sie?



45. Beziehen Sie die Eltern der Teilnehmer/-innen direkt mit in die Arbeit ein?
Ja, die Eltern zeigen großes Interesse.
Nein, ich möchte das auch nicht.
Ich habe es versucht, doch die Eltern zeigen kein Interesse.


46. Der Wechsel der Teilnehmer/-innen innerhalb der Gruppe/des Projektes ist:
sehr hoch
hoch
gering
nicht vorhanden (bitte weiter bei 48)


47. Die Gründe für das Verlassen der Gruppe/des Projektes sind: (Mehrfachnennung möglich)
andere private Aktivitäten
andere schulische Aktivitäten
berufliche Aktivitäten
Wunsch der Eltern
Interessenwechsel
Konflikte in der Gruppe
Sonstiges:


48. Wie sind die Teilnehmer/-innen auf Ihre Theaterarbeit aufmerksam geworden? (Mehrfachnennung möglich)
direkt über die Institution, an die Ihre Gruppe/Ihr Projekt angegliedert ist
über die Presse
über das Internet
über Flyer/Plakate
durch den Besuch einer Aufführung
durch andere oder ehemalige Teilnehmer/-innen
Sonstiges:


49. Gibt es über Ihre Gruppe/Ihr Projekt Informationen im Internet?
Ja
Nein (bitte weiter bei 51)


50. Bitte geben Sie die Internetadresse an, unter der Sie im Internet vertreten sind:



51. Präsentieren Sie die Ergebnisse oder Zwischenergebnisse Ihrer Arbeit einem Publikum?
Ja
Nein (bitte weiter bei 59)


52. Wie häufig wird eine Produktion gezeigt?
       mal


53. An welchem Ort finden diese Aufführungen statt? (Mehrfachnennung möglich)
in einem Theater
in einer Schule
in einer Musik- oder Kunstschule
in einem soziokulturellen Zentrum (z.B. Stadtteilkulturzentrum)
in den Räumen einer Religionsgemeinschaft
an einem anderen öffentlichen Ort (z.B. Marktplatz, Einkaufszentrum)
Sonstiges:


54. Wie erfährt das Publikum von den Aufführungen? (Mehrfachnennung möglich)
Ankündigungen der Institution, an der Ihre Gruppe/Ihr Projekt angegliedert ist
Presse
Internet
Flyer/Plakate
TV/ Hörfunk
durch die Teilnehmer/-innen
Sonstiges:


55. Das Publikum besteht überwiegend aus: (Mehrfachnennung möglich)
den Angehörigen der Teilnehmer/-innen
Zuschauern aus dem Kulturkreis der Teilnehmer/-innen
anderen Kindern und Jugendlichen
Das Publikum setzt sich aus einem sehr gemischten Personenkreis zusammen.
Sonstiges:


56. Welche Reaktionen zeigt das Publikum bei den Aufführungen? (Mehrfachnennung möglich)
Auslösung von Diskussionen
Interesse an dem inhaltlichen Thema
Interesse an der künstlerischen Gestaltung
Interesse in der Gruppe/einem Projekt mitzuwirken
Vergnügen und Spaß
Sonstiges:


57. Nehmen Sie mit der Gruppe/dem Projekt an Festivals teil? (Mehrfachnennung möglich)
Wir planen die Teilnahme an einem Festival.
Wir haben bereits an einem Festival teilgenommen.
Wir erfüllen leider nicht die Anforderungen für ein Festival. (bitte weiter bei 59)
Wir haben kein Interesse an Festivals teilzunehmen. (bitte weiter bei 59)
Wir wissen zu wenig über die Teilnahme an Festivals. (bitte weiter bei 59)


58. Um welche(s) Festival(s) handelt es sich?



59. Führen Sie Austauschprogramme mit den Herkunftsländern der Teilnehmer/-innen durch?
Ja
Wir planen es.
Wir würden es gern.
Nein


60. Finden Kooperationen oder Begegnungen mit Migrantenorganisationen statt?
Ja
Nein (bitte weiter bei 62)


61. Um welche Migrantenorganisationen handelt es sich?



62. Ist die Gruppe/das Projekt lokal, landes- oder bundesweit in einem Verband oder einer Arbeitsgemeinschaft organisiert?
Ja
Nein (bitte weiter bei 64)


63. Um welchen Verband/welche Arbeitsgemeinschaft handelt es sich?



64. Suchen Sie sich für Ihre Arbeit Unterstützung bei Beratungsstellen zur Integration, Migration oder Ausländerfragen?
Ja
Ich würde gern, doch ich weiß nicht, wie ich Kontakt herstelle.
Nein, eine Beratung oder Unterstützung ist auch nicht nötig.


65. Werden Sie bei Ihrer Arbeit von Kulturverbänden, Kultureinrichtungen oder Kulturämtern beraten?
Ja
Ich würde gern, doch ich weiß nicht, wie ich Kontakt herstelle.
Nein, eine Beratung ist auch nicht nötig.


66. Welche Angebote oder Kooperationen wünschen Sie sich von den deutschen Kulturverbänden und -einrichtungen zur Unterstützung Ihrer Arbeit? (Mehrfachantwort möglich)
Beratung zum Inhalt/zur Methodik/zur künstlerischen Arbeit
Beratung zur Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit
Beratung zur Finanzierung
Unterstützung einer Vernetzung/Austausch mit anderen Gruppen/Projekten
Kontakte zu Festivals
Fort- und Weiterbildungsangebote
Vermittlung von Aufführungsmöglichkeiten
Sonstiges:


Zum Schluß bitten wir Sie um einige Angaben zu Ihrer Person. Wenn Sie bereits einen Fragebogen für eine andere Gruppe/Projekt ausgefüllt haben, entfallen die folgenden Fragen.
67. Bitte geben Sie hier Ihre Kontaktdaten ein (vollständiger Name, Straße, Postleitzahl, Ort, Telefon).



68. Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein:
      


69. In welchem Bundesland leben Sie?
Bayern
Baden-Württemberg
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Sachsen-Anhalt
Sachsen
Thüringen
Saarland
Schleswig-Holstein


70. Ihr Geschlecht?
weiblich
männlich


71. Ihr Alter?
unter 18
19-25
26-35
36-45
46-55
56-65
älter als 65


72. Berufsbezeichnung/ Funktion: (Mehrfachnennung möglich)
Lehrer/ -in
Theaterpädagoge/ -in
Sozialpädagoge/ -in
Spielleiter/ -in
Erzieher/ -in
Schauspieler/ -in (professionell)
Regisseur/ -in (professionell)
Sonstiges:


73. Arbeiten Sie an einer Schule?
Ja
Nein (bitte weiter bei 76)


74. Wenn Sie an einer Schule arbeiten, in welchem Fach findet die Theaterarbeit statt? (Mehrfachnennung möglich)
Darstellendes Spiel
Theater AG
Deutsch
Musik
Fremdsprachenunterricht
Bildende Kunst
im Angebot der Ganztagsschule
Sonstiges:


75. Wenn Sie Lehrer/-in sind, würden Sie gern mit professionellen Künstlern an der Schule arbeiten?
Ja
Eine Zusammenarbeit findet bereits statt.
Nein


76. Über wieviele Jahre Berufserfahrung verfügen Sie in der Theaterarbeit/im Darst. Spiel?
       Jahre


77. Im Bereich Theater/Darst. Spiel habe ich folgende Ausbildung oder Fortbildung absolviert: (Mehrfachantwort möglich)
Hochschulstudium
Lehrerfortbildung
Theaterpädagogische Fortbildung mit BuT-Anerkennung
Kurse an der Akademie Remscheid
Kurse an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel
Sonstige Fortbildungsseminare
Keine
Sonstiges:


78. In meiner Theaterarbeit stehe ich in folgendem Berufsverhältnis:
angestellt
verbeamtet
selbstständig/ freiberuflich
ehrenamtlich


79. Seit wann leben Sie schon in Deutschland?
Ich bin in Deutschland geboren.
weniger als ein Jahr
1-2 Jahre
3-5 Jahre
6-10 Jahre
mehr als 10 Jahre


80. Haben Sie einen Migrationshintergrund?
Eine Person verfügt über einen Migrationshintergrund, wenn mindestens ein Elternteil nach Deutschland zugewandert oder Ausländer ist.
Ja
Nein


81. Wie stark hat Ihre Herkunftskultur Einfluss auf Ihre theaterpädagogische Arbeit?
sehr stark
stark
kaum
überhaupt nicht


Wir möchten zielgerichtete Qualifizierungsmöglichkeiten für Spielleiter/-innen, die mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund arbeiten, verstärkt initiieren. Um aus Ihren Praxiserfahrungen schöpfen zu können, bitten wir Sie um ein kurzes Statement:
82. Was sollte unbedingt Bestandteil in der Aus- und Fortbildung von Spielleiter/-innen sein, die mit Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund arbeiten?



83. Ich gestatte der BAG Spiel & Theater, meine Kontaktdaten in den Publikationen zu dieser Studie zu veröffentlichen.
Ja, ich bin einverstanden.
Nein, ich bin nicht einverstanden.



Herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben an dieser Bestandsaufnahme teilzunehmen.
Wir informieren Sie gerne über die Ergebnisse der Studie.

Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit wünschen Ihnen

Klaus Hoffmann
(Vorsitzender BAG Spiel & Theater e.V.)

Rainer Klose
(Projekt Theater & Migration)



Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2006 / Ver 3.40) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 12/2006.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de