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Aktuelles


Crowdfunding-Kampagne gestartet // 8. Deutsches Kinder-Theater-Fest



Beim 8. Deutschen Kinder-Theater-Fest vom 27.-30. September 2018 wollen wir das Motto "Spiel(t)räume" lebendig werden lassen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Die Theaterbühne soll um einen besonderen Spielort erweitert werden: Ein Spiegelzelt in der Mindener Innenstadt wird den Raum für Aufführungen, Workshops und offene Angebote bieten. Als zentraler Begegnungsort lädt das Zelt alle Festivalteilnehmer*innen, Kinder und Gäste aus Minden und Umgebung ein, Theater zu erleben, sich auszutauschen und Neues zu entdecken.

Um dieses Vorhaben realisieren und die Finanzierung absichern zu können, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne initiiert. Weitere Informationen zum Projekt und die Möglichkeiten die Kampagne zu teilen und zu unterstützten finden Sie unter dem Link:
www.startnext.com/kinder-theater-fest




Bewerbungsfrist bis zum 15. Mai 2018 verlängert

Ausschreibung // 8. Deutsches Kinder-Theater-Fest


vom 27. bis 30. September 2018 am Stadttheater Minden (NRW)



8. Deutsches Kinder-Theater-Fest

Kindertheatergruppen aus ganz Deutschland sind eingeladen ihre „Spiel(t)räume" beim 8. Deutschen Kinder-Theater-Fest auf die Bühne zu bringen.

Ob klassische Inszenierung, Tanz- oder Puppentheater - alle Sparten sind willkommen! Bewerben können sich Kindertheatergruppen, deren Darsteller*innen zwischen 6-12 Jahren alt sind.

Bewerbungsschluss: 30. April 2018 15. Mai 2018

Weitere Informationen: www.kinder-theater-fest.de

>>> Download der Ausschreibung
>>> Download Bewerbungsformular



Theaterbegeisterte Entdecker*innen gesucht!


Theaterbegeisterte Entdecker*innen gesucht!

Vom 11.-22. Juli 2018 findet unter dem Motto „Große Entdecker“ das 13. Europäische Jugendtheatertreffen EDERED in Toulouse statt. Die Begegnung richtet sich an Jugendliche zwischen 13-15 Jahren, die Lust haben sich auf der Theaterbühne auszuprobieren, neue Leute aus ganz Europa kennenlernen wollen und sich in Englisch ausdrücken können.

Organisiert wird das Treffen vom europäischen Netzwerk EDERED (European Drama Encounters), das jährlich europaweit Theatertreffen für Jugendliche und Kinder veranstaltet. (www.edered.org)

Neugierig geworden?
Interessierte Jugendliche schicken bis zum 30.04.2018 die ausgefüllte und von den Eltern unterschriebene Interessensbekundung an:

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Spiel & Theater e. V.
Simrockstraße 8
30171 Hannover


Die Auswahl der Teilnehmer*innen erfolgt Anfang Mai.

Weitere Informationen
>>> www.edered.org
>>> www.facebook.de/ederedorg

>>> Download der Ausschreibung
>>> Download des Interessensbekundung



40 ways to make the world more attractive


Die 40. und internationale Ausgabe des Festivals »Jugend spielt für Jugend«
18. – 22. Juni 2018, Hannover



40 ways to make the world more attractive Mit Theater gemeinsam die Welt gestalten? Jugendtheatergruppen aus Lettland, Ghana, Malawi und der Türkei sowie vier Schultheatergruppen aus der Region Hannover zeigen im Ballhof ihre Ideen für ein faires Miteinander in einer friedlichen Welt.

Das Festival Jugend spielt für Jugend steht unter dem Motto 40 ways to make the world more attractive und wird international. Neben den Schultheatergruppen der Ernst-Reuter-Schule Pattensen, des Georg-Büchner Gymnasiums, des Hölty-Gymnasiums und der IGS Langenhagen aus der Region Hannover sind Theatergruppen aus Lettland, Ghana, Malawi und der Türkei nach Hannover einladen.

In 40 verschiedenen Zusammenhängen wird darüber nachgedacht, wie die Welt zu einem lebenswerteren Ort werden kann. Die Jugendlichen erobern den Ballhof und weitere Plätze im Herzen von Hannover. In Theaterstücken, Workshops und Lecture Performances werden Lebensentwürfe, Ideen, Fantasien, Fragestellungen und Vorschläge für das zukünftige Zusammenleben entwickelt. Es wird zudem erforscht, was Theater als soziale Kunstform für junge Menschen bedeuten und leisten kann.

Die Konzeption des Festivals und die dazu gehörigen Reflexions- und Vermittlungsformate sind als eine Reaktion auf eine stärkere Diversifizierung bzw. zunehmende Tendenzen zu Nationalismus und Ausgrenzung in europäischen Gesellschaften und international zu verstehen.

>>> Download des Flyers



"Mehr Drama, Baby!"


4. bundesweiter Tag der Theaterpädagogik am 4. Mai 2018



Mehr Drama, Baby! - 4. bundesweiter Tag der Theaterpädagogik am 4. Mai 2018

Zum 4. Mal heißt es „Mehr Drama, Baby!“ beim bundesweiten Aktionstag, an dem Theaterarbeit mit nicht-professionellen Spieler*innen mit ihrer künstlerisch-ästhetischen Schönheit und unter ihren ungeschönten Rahmenbedingungen öffentlich wird.

Der Bundesverband Theaterpädagogik e.V. (BuT), die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche (ASSITEJ), der Bund deutscher Amateurtheater (BDAT) die Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel und Theater (BAG) und der Bundesverband Theater in Schulen (BVTS) rufen gemeinsam zum jährlichen Tag der Theaterpädagogik auf. „Mehr Drama, Baby!“ will die alltägliche theaterpädagogische Arbeit sichtbar machen. Theater-, Tanz- und Musikpädagog*innen, Lehrer*innen und theaterpädagogisch Arbeitende geben am Aktionstag, Freitag, den 04. Mai 2018 Einblicke in Probenprozesse, Sitzungen, Workshops oder Diskussionsrunden.

Veranstaltungen können bis zum 30. April 2018 direkt unter www.mehrdramababy.de angemeldet werden.



Zeitschrift für Theaterpädagogik

Heft 72: Stop Separating! Theaterpädagogische Arbeit in Bildungskontexten

Heft 72: Stop Separating! Theaterpädagogische Arbeit in Bildungskontexten
Preis: 7,50 €/ erm.5,00 €
  • Theater | Pädagogik | Schule - Positionen und Visionen eines Arbeitsfeldes
  • Teamteaching in Workshops
  • Zauberwort: Kooperation
  • Thesen zur Theaterarbeit an Schulen und in außerschulischen Bildungseinrichtungen
  • Wie wird man Lehrerin/Lehrer für Darstellendes Spiel/Theater
  • u.v.m.
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zur Bestellung >>>


Dokumentation der Tagung „Theaterprojekte mit jugendlichen Geflüchteten“ online

Jugendliche mit Fluchterfahrung sind auch „einfach Jugendliche“. Junge Menschen, die Fragen und Themen beschäftigen, die sich allen Heranwachsenden stellen: Fragen nach der eigenen Rolle in der Welt, nach Gruppenzugehörigkeit(en), nach Freundschafts- und ersten Liebesbeziehungen, Gender usw.
Viele Jugendliche äußern dezidiert den Wunsch, nicht „immer als Flüchtling“ beteiligt zu werden:
„We don‘t want to stick out – we want to blend in”.
Unter dieser Überschrift diskutierten Akteur*innen der Theaterarbeit aktuelle Theaterprojekte mit jungen Geflüchteten. Die Tagung (4./5.11.16) war eine Kooperation zwischen der BAG Spiel & Theater und der Bundesakademie Wolfenbüttel. Alle Ergebnisse, Übungen zur praktischen Anwendung und Anregungen für weitere Diskurse stehen nun online:
Nach dem Abschluss der Veranstaltung haben die Organisatorinnen und Organisatoren gemeinsam ein Statement -Erfolg und Hoffnung- verabschiedet:

>>> www.bundesakademie.de


Internationales Übereinkommen ÜVET verabschiedet

Die Theaterpädagogik ist sowohl in Deutschland als auch in der Türkei und andernorts als eigenständige Disziplin fest etabliert. Zu einer Konkretisierung des Begriffs resp. einer begrifflichen Schärfe der Einzelwissenschaft haben unterschiedliche Entwicklungen beigetragen wie beispielsweise die Etablierung eigener institutionalisierter Ausbildungsgänge, die Erarbeitung eines Spezialwörterbuchs (Koch/Streisand: Wörterbuch der Theaterpädagogik), das Herausbringen einer Fachzeitschrift (Zeitschrift für Theaterpädagogik - Korrespondenzen) sowie die Gründung von fachlichen Verbänden. Künstlerische und pädagogische Aspekte vereinend geht es darum, wie mittels Theater(methoden) Menschen gebildet und gestärkt werden können.
Was noch fehlte, war ein Aspekt, der diejenigen stärker fokussiert, die theaterpädagogisch arbeiten und also das Medium Theater/Spiel als künstlerischen, pädagogischen Hebel nutzen, um bestehende Strukturen aufzubrechen, missliche Verhältnisse zu thematisieren, persönliche Probleme zu bearbeiten und Neues zu gestalten usw. Gemeint sind Theaterpädagog_innen, auch creative drama teacher genannt. Hier setzt das in deutsch-türkischer Zusammenarbeit entstandene Internationale Übereinkommen über das Verhalten und zur Ethik von Theaterpädagoginnen und Theaterpädagogen (ÜVET) an. Es dient dem Ziel, Theaterpädagog_innen bei ihrer Arbeit einen flexiblen Rahmen für ihr Selbstverständnis zu bieten, Selbstverständliches greifbar zu machen und gutes berufliches Verhalten zu verfestigen. Die Ausübung des Berufs erfordert körperliche und gedanklich-emotionale Beweglichkeit, (Welt-)Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität. Deswegen soll ÜVET nicht als starres Korsett verstanden werden. Vielmehr enthält es selbstauferlegte Rechte und Pflichten, die in Anlehnung an sog. Codes of Ethics anderer Berufszweige zur Einhaltung bestimmter für verbindlich erachteter berufsethischer Grundsätze ermuntern und zugleich zu einer Stärkung des allgemeinen Verständnisses des Berufsstands führen.
(Genehmigter und gekürzter Vorabdruck des Artikels zum Internationalen Übereinkommen von Sinah Marx. Der Artikel erscheint im Oktober in der Zeitschrift für Theaterpädagogik, Heft 59.) Zusammen mit Prof. Dr. Gerd Koch hat sie den Entwurf für das Übereinkommen erarbeitet, das im erweiterten Expert_innen-Kreis erörtert und weiterentwickelt und in verschiedenen Gremien in der Türkei und in Deutschland diskutiert wurde. Verabschiedet wurde das Übereinkommen am 31.03.11 beim 19. Drama-Kongress des türkischen Theatervereins, Çağdaš Drama Derneği, in Antalya.

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Die Mitglieder der BAG Spiel & Theater verabschieden das Positionspapier

-Spiel & Theater


für die Kunst des Miteinander auf dem Weg zur Bildungsnation Deutschland-



>>>Download Positionspapier