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Hannelore BollingerWorkshop I
1 Klatscher weitergeben
- Mit Augenkontakt einen Klatscher (gleichzeitig) so schnell wie möglich in eine Richtung weiter geben - mehrere Klatscher oder jeder 3. Klatscher doppelt - Man kann sich wegducken, dann muss der nächste den Klatscher aufnehmen - Der Klatscher kann die Richtung wechseln - quer durch den Raum klatschen (nicht wegducken) 2 1. là in eine Richtung weiter geben 2. où in die andere Richtung 3. beide gleichzeitig 3 Kreis: vorstellen: je suis …., auf jemanden zeigen "et toi?" 4 A sagt "bienvenue", zeigt auf B und sagt dann "X (Name)" bei 3 und 4 auf Zug-um-Zug achten 5 A geht zu B: je m'appelle X et toi? B geht zu C etc. Gefühle vorgeben: - Angst (man wird verfolgt) - Aggression - Verliebtheit 6 Blindentanz Musik (Aubry): Hände aufeinanderlegen, A schließt die Augen und wird von B durch den Raum geführt. Bilder im Raum 1 Musik: Gänge im Raum, Ansage: Buchstaben zu zweit mit dem Körper darstellen. 2 Musik, durch den Raum bewegen, auf Ansage zu dritt Bilder im Raum stellen (Oben/Mitte/Unten abdecken) 3 Pro Gruppe ein Bild festhalten, zeigen, dann findet jeder einen Satz, den er aus der Haltung heraus sagen könnte(in der Fremdsprache). Die Gruppe bespricht sich (Reihenfolge der Sätze), und zeigt dann das Bild. Bevor die Sätze gesagt werden, finden die anderen eine Überschrift für das Bild (raten vielleicht auch, was die Einzelnen sagen könnten). 4 Complete the image A geht auf die Bühne, nimmt eine Haltung ein, B kommt dazu, vervollständigt das Bild, A geht, B bleibt und C kommt, etc. (mit und ohne Sprache erst spricht der zweite ) Haltungen und Gefühle 1 Musik: Gänge im Raum, Ansage: Körperhaltung zu einem Gefühl einnehmen (erst im Stehen, dann im Sitzen):
- Wut- Langeweile - Angst - Neugier - Trauer - Freude - Schüchternheit - Enttäuschung - Nachdenklichkeit 2 Partnerarbeit: Die Paare zeigen ihre Haltungen zu drei Gefühlen und suchen fremdsprachliche Ausdrücke zu den Haltungen. Es kann auch der gleiche Ausdruck sein, die Stimme muss sich ändern, wenn sich das Gefühl ändert. Wichtig: nicht sagen, wie man sich fühlt (je suis triste), sondern (oh, c'est pas possible). 3 Die Paare stellen vor (erst Haltung einnehmen, dann Text). Vom Bild - Text- Darstellung 1 Abendmahl Jeder zieht eine Zahl (1-13) und nimmt die Haltung der Person mit der entsprechenden Zahl ein. Jeder überlegt sich einen Satz/Text für die Person als inneren Monolog oder als Dialog mit einer anderen Person. Reihenfolge der Sätze festlegen oder nach den vorgegebenen Zahlen. Vorführen Eventuell in 2 Gruppen (linke/rechte Hälfte des Bildes) 2 Paare/Telefon/Mädchen - In Gruppen kleine Dialogtexte (innere Monologe) zu den Bildern überlegen, einüben und vorspielen - Das Bild davor und danach finden (mit Text) 3 Werbebilder (nur Personen) Werbebilder in 2er/3er Gruppen verteilen - Personen nachstellen und eine kurze Biografie vorstellen (Person verhält sich so, wie sie aussieht: schüchtern, selbstbewusst) - Produkt bestimmen und mit ins Bild nehmen, Werbetext, der von außen gesprochen wird, entwickeln und spielen - Person/en auf dem Foto äußert(en) sich auch zu dem Produkt. Comics 1 Comiceinzelbilder verteilen, Haltung nachstellen, einen Satz in der Fremdsprache dazu finden. Dann vorstellen, versuchen herauszufinden, welche Bilder zu einer Geschichte gehören. 2 Comics verteilen, zu zweit Texte dazu schreiben lassen. 3 Vorspielen (filmen?)
Warming-up 1 Klatscher mit Augenkontakt/ kurze Wörter weiter geben. 2 einsilbige Wörter in Fremdsprache wie Bälle zuwerfen (eventuell kurze Geschichten entstehen lassen: Je suis dans un bar et je ne bois rien. Wem nichts einfällt, wiederholt das letzte Wort. >>> Protokoll des Workshops als PDF-Dokument |